
Medizinische Klinik I
Grafenstraße 9
64283 Darmstadt
Telefon 06151-107 6401
Telefax 06151-107 6496
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Medizinische Klinik I - Unsere Schwerpunkte im Überblick
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Zu unseren Behandlungsschwerpunkten gehören:
Die Symptome entstehen durch eine Gefäßeinengung (Stenose). Durch diese Gefäßeinengung reicht die Blutversorgung des Herzmuskels durch die Herzkranzgefäße nicht mehr aus. Es kommt dabei zu einer Unterversorgung des Herzens mit Sauerstoff, durch die die Brustenge (Angina pectoris) oder der Herzschmerz ausgelöst wird.
Symptome
- Schmerzen hinter dem Brustbein
- Schmerzausstrahlung in den linken Arm, die linke Schulter, den Kiefer, Rücken und Oberbauch
- Engegefühl
- Krampfartiger Brustschmerz
- Todesangst
Die Symptome treten unter Belastung, bei Kälte und bei fortgeschrittener Erkrankung bereits in Ruhe auf.
Begünstigende Faktoren
- Rauchen
- Übergewicht
- Bewegungsmangel
- Familiäre Veranlagung
- Bluthochdruck
- Stoffwechselstörung: Diabetes mellitus, erhöhte Blutfette
- Streß
- Einseitige Ernährung (tierische Fette), Überernährung
Therapie
- Zunächst konsequente medikamentöse Behandlung und Überwachung
- Gegebenenfalls Ballonaufweitung durch Herzkatheter und die Möglichkeit einer Gefäßstütze zu implantieren
- Bypass-Operation
Am wichtigsten gilt jedoch, die Entstehung einer koronaren Herzerkrankung zu verhindern, vor allen Dingen durch den Abbau aller Risikofaktoren!
Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
Die Blutversorgung des Herzmuskels wird durch den Verschluss eines Herzkranzgefäßes unterbrochen und es entsteht ein Herzinfarkt. Falls es nicht gelingt, das betroffene Herzkranzgefäß (Vorderwand-, Seitenwand-, Hinterwandader) durch unten angeführte Maßnahmen (in aller Regel durch eine Herzkatheteruntersuchung mit Ballonerweiterung und Implantation einer Gefäßstütze, Stent) schnellst möglich wieder zu eröffnen, stirbt das von der Blutversorgung abgeschnittene Herzmuskelareal ab und wandelt sich in eine Narbe um. Falls ein großer Herzinfarkt entstanden ist kommt es dann gegebenenfalls zu einer Minderung der Herzleistung und damit auch der körperlichen Leistungsfähigkeit.
Der akute Herzinfarkt ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Nur die Versorgung in spezialisierten Einrichtungen wie im Klinikum Darmstadt kann hier Leben retten.
Symptome
- Heftige Schmerzen hinter dem Brustbein, kann in Schultern, Arme, Hals und Oberbauch ausstrahlen
- Todesangst, Atembeschwerden
- Blutdruckabfall, Schweißausbruch
- Unregelmäßiger Herzschlag
Verhalten bei einem Herzinfarkt: Sofort den Notarzt alarmieren (Telefon: 112) mit folgender Krankenhauseinweisung:
Akutbehandlung im Krankenhaus, früher, bzw. beim Vorliegen von Kontraindikation, medikamentöse Auflösung des Blutgerinnsels, welche das Herzkranzgefäß verstopft (Lyse). Prinzipiell wird bei einem Vorliegen eines frischen Herzinfarktes heutzutage die akute Koronarangiographie mit Rekanalisation des Verschlusses mit Stentimplantation, vorgezogen. Auch hier gilt „wenig Zeit - rettet viel Herz“.
Mögliche Folgen eines Herzinfarktes
- Herzrhythmusstörungen
- Entwicklung einer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche)
Therapie
- Regelmäßige Einnahme die Ihnen im Krankenhaus bzw. von Ihrem Hausarzt verordneten Medikamente
- Regelmäßige Kontrollen wie Durchführung von Belastungs-EKG`s, gegebenenfalls Streßechokardiographien
Verhaltensregeln nach einem Herzinfarkt:
- Abbau der vorliegenden Risikofaktoren!
- Nicht Rauchen
- Gesunde, fettarme Ernährung
- Ausreichend körperliche Bewegung, leichtes Training (Laufen, Radfahren)
- Teilnahme an einer Herzsportgruppe
- Ausgleich für beruflichen oder familiären Streß, für Entspannungsphasen sorgen
Weitere Schwerpunkte sind die Herzinsuffizienztherapie sowie
Das Herzkatheterlabor bildet neben der Intensivstation das „Herzstück“ der Medizinischen Klinik I. Hier werden Herzkatheteruntersuchungen an einer modernen Röntgenanlage durchgeführt. Die Filme werden mittlerweile digital erfaßt und auf CD-R, einer beschreibbaren CD-Rom, archiviert.
Die Herzkatheteruntersuchung, also die Darstellung der Herzkranzgefäße (Koronarien) in einer Röntgenkontrastuntersuchung, ist heutzutage der „Goldstandard“ in der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit. Untersucht werden Patienten mit kritischen Durchblutungsstörungen des Herzens mit drohendem Herzinfarkt, mit frischem Herzinfarkt und zum Ausschluß einer koronaren Herzerkrankung.
Die Herzkatheteruntersuchung ist Grundlage der Therapieentscheidung, ob medikamentös, interventionell (Ballondilatation) oder operativ (Bypass-Operation) behandelt wird. Wichtiges Therapieprinzip ist die Eröffnung von Engstellen (Stenosen) und Verschlüssen der Herzkranzgefäße mittels Ballonkatheter (Dilatation).
Zunehmend werden auch komplexe Läsionen u.a. an Hauptstamm der linken Herzkranzader, Mehrgefäßeingriffe sowie Wiedereröffnung (Rekanalisation) länger bestehender Verschlüsse (CTO) durchgeführt. Gerade bei isolierten Stenosen des Hauptstammes läßt sich durch die Katheterintervention mit Implantation medikamentfreisetzender Stents (DES) eine Bypassoperation mit gleich gutem Ergebnis verhindern.
Auch bei vielen Patienten mit koronarer Mehrgefäßerkrankung läßt sich durch die Katheterintervention mit Implantation von Stents eine Bypassoperation vermeiden. Wiederverengungen lassen sich zumeist problemlos mit gutem Ergebnis beseitigen, Patienten mit einer Gefäßmorphologie, die nicht für ein interventionelles Vorgehen geeignet sind, werden von uns nach wie vor zur Bypassoperation vorgesehen, um auch hier ein nachhaltiges Ergebnis zu erzielen.
Frische Herzinfarkte werden kaum noch (es sei denn, es bestehen Kontraindikationen) einer gerinnselauflösenden Behandlung (Lysetherapie) zugeführt, sondern das Infarktgefäß (verschlossene Herzkranzarterie) mit dem Ballonkatheter direkt wieder eröffnet.
Dies geschieht auch außerhalb der regulären Arbeitszeit durch eine 24-Stunden-Herzkatheterbereitschaft.
Hier zeigt sich auch die sehr gute Zusammenarbeit mit denen im Einzugsgebiet tätigen Notärzten, denn es gilt „wenig Zeit - rettet viel Herz“, eine der wichtigsten Voraussetzungen, um eine adäquate Therapie der Herzinfarktpatienten zu gewährleisten.
interventionelle Verschluss von Vorhofscheidewanddefekten (PFO und ASD) in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik,
Die Vorhofscheidewanddefekte sind angeborene Störungen, es besteht hierbei beim atrialen Septumdefekt (ASD) ein Loch zwischen rechten und linken Vorhof, sodass Blut aus dem linken Vorhof in den rechten strömen kann. Es kommt somit zu einem gesteigertem Blutangebot für das rechte Herz, dass dadurch mehr belastet und geschädigt wird. Zu dem entwickelt sich über die Jahre auch ein Bluthochdruck im Lungengefäßsystem („Lungenbluthochdruck“), der zu einer weiteren Schädigung des rechten Herzens mit deutlichen Verschlechterung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Luftnot führt.
Ein weiterer Vorhofscheidewanddefekt ist das persistierende foramen ovale (PFO). Von einem PFO spricht man, wenn sich die zwei Anteile der Vorhofscheidewand, durch die vor der Geburt sauerstoffreiches Blut aus der Gebärmutter vom rechten zum linken Vorhof des Kindes gelangt, sich nach der Geburt nicht verschließt.
Durch Druckerhöhung (Pressen beim Stuhlgang, heben schwerer Lasten) im rechten Vorhof kann sich die Vorhofscheidewand kurzfristig öffnen. Falls Gerinnsel im Venensystem (meist im Beinvenensystem) bestehen und diese sich lösen gelangen sie mit dem Blutstrom zum rechten Vorhof und gelangen dann durch das PFO in den linken Vorhof und weiter in die linke Herzkammer. Von dort gelangen sie in das arterielle Gefäßsystem. Die Folgen sind Störungen der Blutzirkulation (Gefäßverschlüsse), die u.a. zu Schlaganfall, Darminfarkt oder Verschlüssen von Arm- und Beingefäßen führen können.
Damit die o.g. gesundheitlichen Schäden nicht eintreten werden Vorhofscheidewandefekte seit langem frühzeitig operativ angegangen. Etablierte Methode ist heutzutage interventionell mittels Rechtsherzkatheter beide Vorhofscheidewanddefekte (ASD und PFO) mittels Implantation eines „Doppelschirmchen“ (siehe Bild) zu beheben. Es wird dabei in örtlicher Betäubung nach Punktion der Leistenvene über ein spezielles Kathetersystem das „ Doppelschirmchen“ unter Ultraschall (TEE) und radiologisch so in den Vorhofscheidewanddefekt platziert, dass der Defekt dadurch verschlossen wird.
Die Defektgröße wird zuvor zur Auswahl der Größe des Schirmchen radiologisch mittels eines Messballons ermittelt. Das „Doppelschirmchen" ist größer als der Defekt, sodass es mit stabilem Sitz den Defekt überdeckt. Diese Behandlung wird von uns seit Jahren routinemässig durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik.
Prof. Werner führte in Darmstadt bereits erfolgreich die Behandlung von hochgradigen Mitralklappenstenosen in Form der „Perkutanen Mitral-Ballonvalvuloplastie“ ein.
Diese Behandlungsmöglichkeit ist heute bei geeigneten Patienten die Methode der ersten Wahl zur Behandlung einer Mitralstenose.
Hierbei wird über Zugangswege in der Leiste ein Inoue-Ballonkatheter in den linken Vorhof über einen Führungsdraht eingeführt. Anschließend wird der Katheter in das Mitralklappenostium eingeschwemmt und mit einer vorher getesteten Flüssigkeitsmenge für wenige Sekunden bis zu einem bestimmten Durchmesser aufgeblasen. Abschließend wird der transmitrale Gradient und die Klappenöffnungsfläche bestimmt.
Die Erfolgsrate bei dieser Methode beträgt 90 bis 95 Prozent, in den meisten Fällen lässt sich die Mitralöffnungsfläche verdoppeln und der vorher vorhandene Druckgradient halbieren - dies alles ohne Eröffnung des Thorax bei wachen, ansprechbaren Patienten.
Die verkalkende Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) ist der häufigste Herzfehler. Betroffen sind überwiegend ältere Patienten, die meistens weitere Erkrankungen wie Einschränkung der linksventrikulären Herzfunktion, eingeschränkte Nierenfunktion und erhöhter Lungengefäßblutdruck (pulmonale Hypertonie) aufweisen.
Das Operationsrisiko zum üblicherweise durchzuführenden Aorten-klappenersatz ist bei diesen Patienten erhöht. Mit der Aufweitung der Aortenklappe mittels Ballondilatation kann bei diesen Patienten eine Symptomreduktion (Verbesserung der Luftnot) und Steigerung der Leistungsfähigkeit und damit eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden. Die Prognose der Patienten ändert sich damit nicht.
Auch dieser Eingriff wird an unserer Klinik mit Erfolg durchgeführt.
Elektrophysiologische Untersuchung (EPU) und Verödung (Ablation) von Herzrhythmusstörungen des Herzvorhofs und der Herzkammer
Elektrophysiologische Untersuchung (EPU)
| Seit 1999 werden in unserem Herzkatheterlabor auch
elektrophysiologische Untersuchungen (EPU) zur Behandlung von
Herzrhythmusstörungen (z.B. WPW-Syndrom, AV-Knoten-Re-entry-Tachykardie
etc.) durchgeführt bzw. die erkannte Herzrhythmusstörung therapiert.
Das Prinzip dieser Therapiemethode besteht allgemein darin, daß über einen im Herzen plazierten Elektrodenkatheter kontrollierte Veränderungen von elektrisch leitfähigem Herzgewebe erreicht werden soll. Diese Veränderungen sollen die bestehende Rhythmusstörung ursächlich unterbinden oder die Beschwerden der Rhythmusstörung mindern. In Abhängigkeit des Ursprungs der Herzrhythmusstörung werden dabei
Katheterplazierungen in einer oder mehreren Herzvorkammern oder
Herzhauptkammern notwendig. Das Vorbringen der Katheter erfolgt über
die Punktion eines venösen oder arteriellen Gefäßes nach vorheriger
lokaler Betäubung der Punktionsstelle. Als Energieform zur Katheterablation wird Hochfrequenzstrom eingesetzt. Die Anwendung dieser Energieform im Herzen ist meistens schmerzfrei. Manche Patienten verspüren während der Stromabgabe ein leichtes Brennen in der Brust, Schmerz- und Beruhigungsmittel stehen jeder Zeit zur Verfügung. Die Katheterablation von Herzrhythmusstörungen ist eine sehr sichere Methode mit einer sehr hohen Erfolgsrate, Komplikationen treten nur sehr selten auf. |
![]() Zugangswege bei der EPU
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Herzschrittmacher und Defibrillatorimplantation
In der Schrittmacherambulanz werden nach Implantation eines Herzschrittmachers die nötigen Kontrollen und Programmierungen vorgenommen. Neben der Prüfung der regelhaften Funktion (Reizschwelle, Empfindlichkeit, Ansprechverhalten und weitere typabhängige Funktionen) werden bei den heute üblichen multiprogrammierbaren Schrittmachern, die vom Schrittmacher registrierten Daten ausgewertet (Telemetrie). Die regelmäßige Kontrolle, nach Implantation zunächst in 3-monatigen, später in halbjährlichen und jährlichen Abständen, dient außerdem dazu, die Energieabgabe der chronischen Reizschwelle anzupassen, um so die Lebensdauer der Aggregate deutlich zu verlängern.
Neben den üblichen Herzschrittmachern werden in unserer Schrittmacherambulanz (teilweise auch unter Intensivüberwachungsbedingungen auf unserer Intensivstation) auch ICD (implantierte cardioverter Defibrillatoren) Aggregate überprüft und eingestellt. Dies sind Schrittmacher, die neben den normalen Schrittmacherfunktionen auch für die Erkennung und Behandlung von Episoden ventrikulärer Tachykardien oder Kammerflimmern fähig sind. Bei Erkennung gibt diese Schrittmacherart die programmierten Stimulations-, Cardioversions- und Defibrillationstherapien ab.
ICDs (Ein- und Zweikammer) werden sowohl nach überlebter lebensgefährlicher Herzrhytmusstörung (Kammertachykardie, Kammerflimmern) sekundärprophylaktisch implantiert. Studienlagen gestützt werden diese Systeme auch primärprophylaktisch, also zur Prävention des plötzlichen Herztodes durch lebensbedrohende Herzrhythmusstörungen bei Patienten mit schwergradig verminderter Herzleistung (EF unter 30-35%) implantiert.
Zunehmend werden biventrikuläre ICD–Syteme (Stimulation von rechter und linker Herzkammer) zur Verbesserung der Herzfunktion bei zuvor mittels echokardiographischer (Herzultraschall) Kriterien
ausgewählter Patienten implantiert.
Die erhobenen Daten werden per EDV erfaßt und gespeichert und stehen so bei jeder Nachkontrolle zur Verfügung. Auch außerhalb der Sprechstunden kann notfallmäßig bei Störungen des Schrittmachers darauf zurück gegriffen werden. Trotzdem sollte jeder Schrittmacherträger den mit entsprechenden Angaben versehenen Schrittmacherausweis immer bei sich tragen. In den Funktionsräumen stehen von allen Herstellern Prüf- und Programmiergeräte zur Verfügung. Üblicherweise wird bei jeder Prüfung der nächste Kontrolltermin vereinbart und im Schrittmacherausweis vermerkt. Sollten Sie den Termin nicht einhalten können bzw. einen neuen vereinbaren wollen, so könnte dies unter folgender Telefon-Nr.: 06151/ 1076425 oder 6427.
Wir bieten sportmedizinische Untersuchungen einschließlich Spiroergometrie an und führen Schulungen für Marcumar-Patienten und im Umgang mit Laiendefibrillatoren (AED) durch.
Für Patienten, die dauerhaft Marcumar® oder andere orale Antikoagulantien einnehmen müssen, bietet die Medizinische Klinik I einen mehrstündigen Schulungskurs an, in dem Sie unter ärztlicher Anleitung erlernen, die Antikoagulation mit Cumarinderivaten selbst zu steuern.
Der Kurs erfolgt nach den Standards der Arbeitsgemeinschaft "Selbstkontrolle der Antikoagulation" (ASA) mit dem Gerinnungsmesser CoaguCheck® XS der Firma Roche Diagnostics.
Schwerpunkte der Schulung sind:
Zielsetzung der Schulung ist es, geeigneten Patienten Kenntnisse und praktische Erfahrungen zu vermitteln, die notwendig sind, um sicher aktuelle Gerinnungswerte mit Hilfe von CoaguChek® XS zu ermitteln, erforderliche Dosiskorrekturen gezielt vorzunehmen und auf mögliche Probleme angemessen zu reagieren.
Das Schulungszentrum übernimmt im Bedarfsfall vorab administrativen Aufgaben zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen und stellt bei erfolgreicher Schulungsteilnahme das Schulungszertifikat aus.
Kontakt
Dr. med. A. Lesch
Medizinische Klinik I - Kardiologie
Tel. 06151 - 1070 (Funk 620)
Sekretariat des Klinikdirektors:
Frau Grochalski
Tel. 06151 - 107 6401
Zusatzinfos, nützliche Links
Weitere Informationen
Besuchszeiten
nachmittags ab 15:00 bis 19:00 Uhr,
Ausnahmen nach Vereinbarung
Leitung

Direktor
Prof. Dr. med. Gerald Werner
Tel. 06151 - 107 6401







